04.11.2018 Am Donnerstag, den 1. November 2018 unternahmen die SchülerInnen aller drei Geschichtskurse von Frau Tietze, Frau Winkler und Herrn Schur des dritten Semesters eine Exkursion in das Stasi-Museum Berlin. Die Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße befindet sich in dem ehemaligen Ministerium der Staatssicherheit.
Das im Jahre 1950 gegründete Ministerium war die Geheimpolizei und der Inlands- und Auslandsgeheimdienst der DDR und verstand sich als "Schild und Schwert" der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED), der führenden Partei in der DDR. Durch die Ausstellung führten zwei Vermittler und zugleich Zeitzeugen, die mit zahlreichen Begebenheiten und Anekdoten das Wirken der Stasi und die Eingriffe in jegliche Lebensbereiche der DDR-BürgerInnen den SchülerInnen näherbrachten. Besonders beeindruckend schienen dabei die Unterdrückung, gezielte Zermürbung und Willkür, mit der die Stasi vorging. Mit Betrachten der technischen Geräte zur Spionage und dem Abhorchen von Wohnungen kam schnell die Erkenntnis, „dass es jeden treffen konnte.“
Sehr interessiert nahmen die SchülerInnen an den Schicksalen einzelner DDR-Bürger teil. Die ein oder andere bewegende Geschichte stieß wohl auch zum Nachdenken über die heute als so selbstverständlich erachtete Freiheit und Freizügigkeit in der Gegenwart an.
Norman Schur
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