18.05.2011 Im Frühjahr 2011 wurden, unterstützt von der Hertie-Stiftung, ein weiteres Mal die besten Debattanten im Jugendalter gesucht. Auch die Heinrich-Hertz-Schule nahm daran Teil und suchte im internen Wettbewerb geeignete Kandidaten, welche sich in einer Debatte gegeneinander qualifizieren konnten. Die drei Schulsieger wurden kurz nach den Osterferien in das Gymnasium Altona geladen um sich dort gegen andere Schulsieger zu beweisen. Nach der Eröffnungsrede der Veranstalter wurden die in Gruppen aufgeteilten Teilnehmer in einzelne Klassenräume beordert, in welchen die einzelnen Debatten stattfanden. Die Themen waren immer vorgegeben, die Jury bestand aus Lehrern und Schülern verschiedener teilnehmender Schulen. Die Debatte der ersten Runde befasste sich mit dem Thema ob das Verlassen und Betreten der Schulhöfe kontrolliert werden soll. Hier sollte man, so wie in der darauffolgenden Runde, in welcher die Streitfrage geklärt werden musste, ob Mobiltelefone in öffentlichen Verkehrsmitteln verboten werden sollen, so viele Punkte wie möglich sammeln um ins Finale einzuziehen. Insgesamt waren für das Finale nur vier Plätze zu vergeben. Unter Anderem schaffte dies auch Moritz Tröster (HHS) mit 74 Punkten und zog somit in die Enddebatte ein. Dort reichte es allerdings nur für den vierten Platz, aber auch für eine Siegerurkunde. Nichts desto trotz war es für alle Teilnehmer eine gelungene Veranstaltung und eine tolle Erfahrung.
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