18.02.2026 Einen spannenden und informativen Abend haben die Schüler*innen des neuen Oberstufenprofils „Gesellschaft & Künste“ im Museum der Arbeit gestaltet: Er war Abschluss und Höhepunkt des historisch-künstlerischen Projekts „Wie Dinge Geschichte machen“.
Die Besucher wurden zu Rundgängen eingeladen, bei denen ihnen kenntnisreich und anschaulich zum Beispiel alte Drucktechniken, wuchtige Metallpressen, Gummifräsen für Kämme und ein emaillierter Essensträger (ein sogenannter Henkelmann) vorgestellt wurden. Die Schüler*innen hatten sich den ausgestellten Sachquellen im Unterrichtsprojekt historisch und künstlerisch genähert - Bibliotheksrecherchen unternommen, Fachliteratur ausgewertet, eigene Fragen entwickelt und ihren Gegenstand auch künstlerisch unter die Lupe genommen. Hier bekam man nun einen Eindruck, welch großen Einfluss vermeintlich gewöhnliche Gegenstände auf das Leben und die Geschichte haben können: es wurde klar, dass die Erfindung von Schreibmaschinen oder Telefonapparaten die Emanzipation der Frauen beinflusste oder wie bestimmte Druckmaschinen die Kommunikation veränderten.
Der Abend war eine gelungene Würdigung nicht nur der ausgestellten Objekte, sondern auch der intensiven Arbeit des Profils.
Das Ge&Ku-Profil & Katharina Kutschera & Layla Ulusoy
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