04.02.2025 Wenn Schüler*innen im Chemielabor „kreativ“ werden, finden das die Lehrkräfte normalerweise nicht so gut. Heute war das anders: Am 3. Februar haben sich die kreativen Köpfe der 10f gemeinsam mit Frau Kapitola und Frau Schäfer auf eine Exkursion ins MINTarium am Mümmelmannsberg begeben, um auf Rembrandts Spuren verschiedene Verfahren zum Ätzen von Metalloberflächen kennenzulernen und selber auszuprobieren.
Wie funktioniert das graphische Tiefdruckverfahren Kupferradierung? Was steckt hinter dem photochemischen und dem elektrolytischen Ätzen? Und was hat das alles mit Computerplatinen zu tun? In der 4,5-stündigen Veranstaltung haben die Schüler:innen drei verschiedene Verfahren ergründet und praktisch erlernt. Gemeinsam haben wir die Redoxreaktionen, die hinter diesen Verfahren stecken, entschlüsselt und am Ende gingen wir alle mit eigenhändig bearbeiteten Werkstücken nach Hause. Tipp zum Nachmachen: Besonders toll hat das Gravieren selbst mitgebrachter Taschenmesser und Löffel funktioniert. Diese personalisierten Gegenstände werden die Besitzerinnen bestimmt noch lange Zeit begleiten...
Kreativ? Ja klar, aber wie immer unter Einhaltung aller geltenden Sicherheitsvorschriften! Da waren eben echte Labor-Profis am Werk.
Die 10f mit Frau Kapitola und Frau Schäfer
HHS-Schlagzeilen
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- Gemeinsam digital: Unsere UNESCO AG unterstützt Senior*innen im Umgang mit dem Smartphone
- 5. Klassen feiern den UNESCO-Welttag des Buches
- „Demokratie ist ein Wert, der alle Mitglieder der EU eint“
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